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Tintenstrahldrucker

Der erste Tintenstrahldrucker wurde in den 60er-Jahren entwickelt und hat seitdem eine bedeutende Entwicklung erfahren. Tintenstrahldrucker sind sogenannte Matrixdrucker, die durch gezieltes Abschießen bzw. Ablenken kleiner Farbtropfen ein Bild erzeugen. Um farbig drucken zu können, werden die Farben Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz verwendet. Dies nennt man auch CMYK. Durch das Übereinander- bzw. Nebeneinanderdrucken dieser Farben wird der Anschein erweckt, dass fast alle Farben dargestellt werden. Zum Jahrtausendwechsel wurde ein regelrechter Boom der Tintenstrahldrucker ausgelöst. Zusatzfarben wie Rot, Blau, Grün und Orange hielten Einzug und so konnten fast fotorealistische Ausdrucke erzeugt werden. Auch wurde neben dem A4-, das A3-Format eingeführt. Gegen 2010 klang dieser Boom leicht ab und die Hersteller konzentrierten sich eher auf Dienste wie Direktdruck vom Mobiltelefon, Speicherkarten, die Kombination mit Scannern und Faxgeräten.

Bei uns können Sie verschiedenen Tintenstrahlerdrucker vergleichen, indem Sie unser Formular ausfüllen, worauf Sie von uns passende Angebote bekommen.

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Laserdrucker

Das Laserdruckverfahren wurde 1937 vom Physiker Chester F. Carlson erfunden. Es basiert auf dem Elektrofotografieverfahren. Realisiert wird der Ausdruck dadurch, dass ein Laserstrahl und ein sich drehender Spiegel ein optisches Abbild der Vorlage auf die Bildtrommel bringen. Zunächst weitet die Bildtrommel eine negative Ladung auf, welche durch einen dünnen Draht oder spezielle Ladungswalzen erzeugt wird. Nach der Belichtung wird an den Stellen, wo der Toner aufgetragen werden soll die Ladung aufgehoben. Der Toner enthält zusätzlich Kunstharz und ist so negativ geladen, deswegen kann er auf der Bildtrommel haften bleiben. Das Papier fährt anschließend über die Bildtrommel und der Toner wird auf das Papier abgestreift. So wird der Druck erzeugt. Letztlich wird das Tonerpulver mit Hilfe einer heißen Walze fixiert. Auch hier existiert mittlerweile ein Farbdruck-System, welches auch für Privatnutzer erschwinglich geworden ist. Die Verbreitung der Laserdrucker ist ganz klar im Office-Bereich höher als bei den Privatanwendern. Was auch aus dem höheren Anschaffungspreis resultiert. Die laufenden Kosten dagegen sind geringer als beim Tintenstrahldruckern. Deswegen schrecken viele Privatkunden vor dieser Anschaffung zurück. Die Gimmicks der Tintenstrahldrucker wie Direktdruck oder die Kombination mehrere Geräte in einem Multifunktionsgerät finden auch beim Laserdrucker Anwendung.

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